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FAQs
Allgemein
Q1.
Warum physische IT-Sicherheit
Das Thema Sicherheit und Schutz sensibler Daten und deren Systeme und somit das Managen der IT-Sicherheit wird
aufgrund der steigenden Komplexität, sowie steigender Vorgaben der Behörden und letztlich steigender Gefahren
zunehmend wichtiger.
Hauptbedrohungen für industrielle IT und OT sind zum Beispiel das Eindringen von schadhafter Software, wie
Malware über Wechselspeichergeräte und externe Hardware sowie menschliches Fehlverhalten, Manipulation und
Sabotage.
Die allgemeinen IT Anschlüsse oder auch sogenannte Endpoints, wie USB-Ports, Netzwerk-Ports, Glasfaser-Ports und
andere Eingabe- und Ausgabeports sind immer die erste Ebene potentieller Bedrohungen für Datenverletzung und
Cyberangriffe auf kritische Infrastruktursysteme.
Um die Risiken so gering wie möglich zu halten, sollte generell der Schutz kritischer IT-Schnittstellen unbedingt in
Betracht gezogen werden. Insbesondere um Schadprogramme, die u.a. auf USB-Speichermedien
mitgeführt und bewusst oder unbewusst in Netzwerke eingeführt werden können, zu verhindern.
USB-Schnittstellen, aber auch alle anderen kritischen Ports, stellen grundsätzlich eine unmittelbare Gefahr dar.
Schließlich lassen sich USB Ports flexibel nutzen, ein USB-Stick oder das Handy sind schnell eingesteckt, etwa zum
unbefugten Kopieren oder dem unerwünschten Datenaustausch.
Vermeintlich harmlose USB-Sticks, die an einem beliebigen Ort von einem Mitarbeiter entdeckt wurden, könnten von Dritten mutwillig dort platziert worden sein
und können eine große Bedrohung darstellen. Steckt der Mitarbeiter diesen gefundenen Stick an seinem Arbeitsplatz-System an, kann im Hintergrund eine
Schadsoftware installiert werden – ohne dass die Mitarbeiter oder die Administratoren dies zunächst bemerken.
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